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Erfreuliche und unerfreuliche Erlebnisse – Mexico Teil 3
350 Pesos, umgerechnet knapp 20 Franken, wollte dieser Abzocker von uns für die Übernachtung auf einem normalen Parkplatz im historischen Städtchen «Taxco». Auch nach langem Verhandeln in gebrochenem Spanisch wollte er nicht einlenken - als eine Gruppe mexikanischer Frauen unsere
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Mexiko: Von heissen Quellen, Vulkanen und lustigen Begegnungen
Nachdem wir unsere Freunde von Baja California nach der Ankunft des Schiffes verabschiedet haben, fuhren wir mit Gian-Philipp und Willem los Richtung Bundesstaat Jalisco. Dies führt über den Bundesstaat Sinaloa wo auch das bekannte Sinaloa Kartell ihren Ursprung findet. Für
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Endlich in Mexiko – Baja California mit neuen Freunden
Wir haben also noch unsere letzte Nacht in den USA verbracht. Unser Stellplatz war ziemlich direkt neben der mexikanischen Grenze, so dass wir am nächsten Morgen nur noch ca. 10 Minuten bis zur Grenze fahren müssen. Wir waren schon ein
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Auszeit von der Reise in Hawaii
Der Wecker klingelt. Es ist 3 Uhr in der Nacht und wir müssen aufstehen, um vor unserem Flug noch in den bewachten Parkplatz einchecken zu können. Wir erachteten es als zu kritisch, Appa für 11 Tage in einer befahrenen Strasse
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Von der heissen Wüste zur nebligen Westküste
Wir waren also im Bryce Canyon Nationalpark und gingen nach dem anstrengenden Tag ein wenig ausserhalb des Parkes zu unserem Schlafplatz. Wir hatten einen gemütlichen Abend, welcher wie viele andere ausgesehen hat: Pizza backen, Lagerfeuer, gemütliche Musik, ein bisschen vor
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USA und ihre Nationalparks
Nachdem wir unser Auto gründlich rausgeputzt und auch von aussen gewaschen haben, um einen möglichst guten Eindruck zu verschaffen, tauchten wir endlich bei der US-Grenze auf. Wir haben unser Ticket für die Fähre für gut 90 Franken erworben und haben
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Langsames Reisen in Beautiful British Columbia
Als wir gut zwei Wochen im Banff und Jasper Nationalpark verbracht hatten, mussten wir uns über die nächsten geografischen Ziele unserer Reise schlau machen. Entweder gehen wir wie geplant Richtung Norden in die Provinz Yukon und bis hoch zum arktischen
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Kanada: Ein Land mit vielen Bäumen und wenig Menschen
Da waren wir also: 26. April am frühen Morgen hiess es, dass wir unseren Bus nun endlich am Hafen abholen können. Unser Couchsurfing-Gastgeber "Youji" war so lieb und fuhr uns zwischen den verschiedenen Stationen hin und her, damit wir kein
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Deutschland, Dänemark und ein Verspätetes Frachtschiff
Am 20. März war es soweit: Wir haben gegen den frühen Nachmittag unser Zuhause verlassen. Eine Delegation von ca. 15 - 20 Freunden hat uns bei einem Imbiss im Dorf verabschiedet. Nachdem wir uns auch noch von den Eltern verabschiedet